Freitag, 25. September 2015

Vorüberlegungen

„Tschick“ – ein etwas exotischer Name für einen Roman, aber ein Gerechtfertigter für einen Roman, welche junge Menschen im Fokus hat.

Für mich war die Entscheidung zwischen den drei zur Auswahl stehenden Büchern nach kurzer Zeit schon gefallen. Das moderne Design des Buchcovers von „Tschick“ sprach völlig auf mich zu, wenn ich es betrachte, zieht mich das verzogene Bild einer Strasse mit einer Leitplanke im Hintergrund mit in das Abenteuer, welches Tschick und Maik im Roman erleben werden.
Die Leseprobe ist knackig und vulgär geschrieben. Allein der Satz: „Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäusern in Hellersdof, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration.“ genügt mir, dass mich das Buch interessiert. Dieser Satz ist sehr lässig geschrieben und ermuntert mich das Buch zu lesen.
Auf den ersten Seiten des Romans sind unzählige Rezessionen, unter anderem auch von bekannten Zeitschriften vorhanden. Alle sind sehr positiv und erwartungsvoll geschrieben.
Die ersten Seiten sind ebenfalls spannend und es reizt mich das Buch zu lesen.
Ich freue mich sehr auf das Buch!

Donnerstag, 24. September 2015

Kommentar zum Blogeintrag von Marco Bortoluzzi



Hallo Marco

Ich habe deinen Blogeintrag ausgewählt, um diesen zu kommentieren. Es war mir schon von Beginn her klar, dass dein Eintrag auf hohem Niveau geschrieben ist, bevor ich überhaupt begonnen hatte ihn durchzulesen. Ich kenne dich einfach so, stets kompetent! 

Mit gutem Gewissen kann ich dir sagen, dass ich deinen Blogeintrag als sehr gut empfinde. 
Ich habe einige Einträge unserer Klasse durchgelesen und freue mich dir mitzuteilen zu dürfen, dass deiner mir persönlich am besten gefällt.

Bei deinem Blogeintrag ist theoretisch alles vorhanden, was vorhanden sein muss. Dennoch sind bei mir noch zwei Fragen offen, die ich dich gerne noch fragen würde.
Aus deinem Eintrag entnehme ich, dass du häufig und gerne liest. Was heutzutage unter den männlichen Jugendlichen nicht mehr allzu oft vorkommt. Es interessiert mich, ob das Buch „Die dunkle Seite des Mondes“ sich inhaltlich zu den Büchern die du normalerweise liest unterscheidet?
Falls ja, inwiefern ist das Buch anders?
Die zweite Frage habe ich gestern schon Dario Mattmann gestellt. Er liest jedoch das Buch „Tschick“. 
Du hast in deinen Vorüberlegungen nichts vom Buchtitel erwähnt. Passt der Titel zum Roman? Wie könnte der Roman noch genannt werden? Mir kommt die Schrift ein wenig altmodisch vor, siehst du das auch so und hättest du Verbesserungsvorschläge?

Ich wünsche dir weiterhin viel Spass beim Lesen und hoffe du bekommst trotz der Spannung noch genug Schlaf. ;-)

Grüsse
Gieri
 
 
 



Link zum Blogeintrag: http://letswritedeutsch.blogspot.ch/2015/09/pflichtauftrag-voruberlegungen-liebe.html#comment-form

Kommentar zum Blogeintrag von Dario Mattmann

Hallo Dario

Ich habe mir die Zeit genommen um deinen Blogeintrag zu lesen. Aus den gleichen Interessen, habe ich dasselbe Buch wie du gewählt,

Mit Freude kann ich dir jetzt schon sagen, dass du meiner Meinung nach mit deinem Eintrag das Buch gut triffst und es kurz und knackig beschreibst. Ich weiss nicht, ob du bewusst den gleichen Schreibstyl gewählt hast wie dieser der im Buch verwendet wird. Auf jeden Fall finde ich dir ist das sehr gelungen! Es wiederspiegelt den Roman gut, welcher auch sehr „lässig“ geschrieben ist, so wie es sich zu einem Jugendroman auch gehört.

Im vierten Abschnitt fragst du dich, warum es Tschick trotz fehlender Integration auf das Gymnasium geschafft hat. Meine Antwort ist ganz einfach: Muss eine Person gut integriert sein um es auf eine höhere Schule zu schaffen? Nein, wieso auch? So lange sie die geforderten Leistungen erbringt interessiert es keinen, wie gut die Person integriert ist.
Man darf/sollte keine Personen nach der Integration beurteilen. Nur weil die Person eventuell die Landessprache nicht sonderlich gut verstehen oder sprechen kann, bedeutet das nicht, dass sie schlecht in Fremdsprachen, Mathematik, Chemie, etc. ist.

Deine zweite Frage interessiert auch mich. Ich bin sehr gespannt, welchen Einfluss Tschick auf Maik hat. Nach wenigen Kapiteln realisiert man, dass es zwei total verschiedene Typen sind und tatsächlich zwei Welten aufeinander treffen. Wer weiss, aber vielleicht können wir bei diesem Fall das Sprichwort: „Gegensätze ziehen sich an“ anwenden.

Was mir in deinem Blogeintrag fehlt ist unter anderem deine Meinung zum Buchtitel. Wie findest du ihn? Spricht er dich an? Passt er zum Roman? Gibt es einen anderen Titel, welchen man ebenfalls gut geben könnte?

Auf den ersten par Seiten im Roman sind sehr viele Rezessionen zum Roman von Wolfgang Herrndorf, welche das Buch auch ein Wenig auszeichnet.
Findest du diese Rezessionen gut? Alle sind positiv, verdient sich der Roman das auch?

Alles in allem gefällt mir dein Blogeintrag sehr, Dario!
Mach so weiter.

Grüsse
Gieri

Link zum Blogeintrag: http://www.dariomattmann.blogspot.ch/2015/09/voruberlegungen.html?m=1#comment-form

Dienstag, 22. September 2015

Fremdwörter


Ich habe die für mich unklaren Ausdrücke herausgesucht und habe recherchiert was diese bedeuten. Das Resultat seht ihr auf den folgenden Zeilen:

 

 

Walachei

Die „Walachei“ ist eine rumänische Landschaft, wird aber umgangssprachlich als „abgelegene Gegend“ verwendet.

 

Zum Beispiel: „Das ist ja die grösste Walachei.“

 

 

Kommunist

Mitglied einer kommunistischen Partei oder Anhänger oder Verfechter des Kommunismus.


Kommunismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus



Survivor

„Survivor“ ist ein englisches Wort und bedeutet „Überlebender“


Zum Beispiel: Er ist einer der wenigen Survivor.


 
Berber

„Berber“ lautet die Bezeichnung einer nordafrikanischen Völkergruppe. Man bezeichnet auch die Teppiche, welche von diesem Volk geflochten wird „Berber“.


Zum Beispiel: „Der Teppich, auf welchem sie stehen ist ein Berber.“

 

 

Scheisskanake

„Kanake“ ist eine diskriminierende Bezeichnung für die Ureinwohner der Südseeinseln.


Das Wort wird (leider) heutzutage häufig als Schimpfwort gegen Ausländer verwendet.


Zum Beispiel: „Das waren wieder diese Scheisskanaken!“

 

Carpe diem

„Carpe diem“ (Genieße den Tag“ oder wörtlich: „Pflücke den Tag“) ist eine Sentenz. Sie fordert dazu auf, die knappe Lebenszeit heute zu genießen und das nicht auf den nächsten Tag zu verschieben.


Zum Beispiel: „Mein Grossvater sagte mir früher häufig zum Abschied: „Carpe diem“.“
 

Crack

„Crack“ steht für einen besonders erfolgreichen Sportler. Jemand, der überragende Fähigkeiten und Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet besitzt (Talent).


Zum Beispiel: „Er ist einer der wenigen Cracks in dieser Sportart.“



Habitus

Mit „Habitus“ wird das Gesamterscheinungsbild einer Person nach Aussehen und Verhalten bezeichnet.


Zum Beispiel: „Sein Habitus gefällt mir sehr gut.“

 


Der Roman „Tschick“ enthält nur wenige Fremdwörter, jedoch sehr viele Schimpfwörter, welche selbst für mich nicht immer leicht zu verstehen sind.

Deswegen wird es meiner Meinung nach schwer für ältere Personen, alle „modernen“ Schimpfwörter zu verstehen.