„Tschick“
– ein etwas exotischer Name für einen Roman, aber ein Gerechtfertigter für einen
Roman, welche junge Menschen im Fokus hat.
Für
mich war die Entscheidung zwischen den drei zur Auswahl stehenden Büchern nach
kurzer Zeit schon gefallen. Das moderne Design des Buchcovers von „Tschick“
sprach völlig auf mich zu, wenn ich es betrachte, zieht mich das verzogene Bild
einer Strasse mit einer Leitplanke im Hintergrund mit in das Abenteuer, welches
Tschick und Maik im Roman erleben werden.
Die
Leseprobe ist knackig und vulgär geschrieben. Allein der Satz: „Tschick,
eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäusern in
Hellersdof, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft
und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration.“ genügt
mir, dass mich das Buch interessiert. Dieser Satz ist sehr lässig geschrieben
und ermuntert mich das Buch zu lesen.
Auf
den ersten Seiten des Romans sind unzählige Rezessionen, unter anderem auch von
bekannten Zeitschriften vorhanden. Alle sind sehr positiv und erwartungsvoll geschrieben.
Die
ersten Seiten sind ebenfalls spannend und es reizt mich das Buch zu lesen.
Ich
freue mich sehr auf das Buch!