Freitag, 25. September 2015

Vorüberlegungen

„Tschick“ – ein etwas exotischer Name für einen Roman, aber ein Gerechtfertigter für einen Roman, welche junge Menschen im Fokus hat.

Für mich war die Entscheidung zwischen den drei zur Auswahl stehenden Büchern nach kurzer Zeit schon gefallen. Das moderne Design des Buchcovers von „Tschick“ sprach völlig auf mich zu, wenn ich es betrachte, zieht mich das verzogene Bild einer Strasse mit einer Leitplanke im Hintergrund mit in das Abenteuer, welches Tschick und Maik im Roman erleben werden.
Die Leseprobe ist knackig und vulgär geschrieben. Allein der Satz: „Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäusern in Hellersdof, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration.“ genügt mir, dass mich das Buch interessiert. Dieser Satz ist sehr lässig geschrieben und ermuntert mich das Buch zu lesen.
Auf den ersten Seiten des Romans sind unzählige Rezessionen, unter anderem auch von bekannten Zeitschriften vorhanden. Alle sind sehr positiv und erwartungsvoll geschrieben.
Die ersten Seiten sind ebenfalls spannend und es reizt mich das Buch zu lesen.
Ich freue mich sehr auf das Buch!

1 Kommentar:

  1. Hallo Gieri.
    Dein Blogeintrag gefällt mir sehr gut. Ich sehe, du hast dich gut mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich bin ebenfalls daran, dieses Buch zu lesen und ich habe die selbe Meinung wie du zu diesem Buch.
    Ich hoffe du wirst weiterhin genau soviel Spass beim Lesen haben wie ich.

    Gruss
    Rafael

    AntwortenLöschen